From: Anne Bruennert

LIESBORNER WEG 19 / FOOTPRINT 28.03. 2024

Im Liesborner Weg 19 im Berliner Ortsteil Tegel entstehen 2 zweigeschossige Wohngebäude mit je einer Wohneinheit.

Die geplanten Butterflyhouses erhielten heute in Hanglage des Grundstückes direkt am Hafen ihren „Footprint“ .

NEUE BAUSTELLE LIEBENWALDERSTRASSE 37 / 20.03.2024

Die Baustelle ist eröffnet!

Entlang der Brandmauer soll ein neues Wohngebäude entstehen.

Die ausgeprägten Kuben der Fassade entsprechen den unterschiedlichen Wohnungstypen. Dadurch erhalten alle Wohnungen einen individuellen Charakter.

NEWS / BAUSTELLE / SCHARFENBERGER STRAßE 26e 03/24

Das traumhafte Quartier mit  3 geplanten Mehrfamilienhäusern in bester Lage auf der Landzunge zwischen der Havel und dem Tegeler See stehen bereits.

Die großzügigen Drei- bis Fünfzimmerwohnungen verfügen wasserseitig über Balkone und Terrassen. Alle Wohnungen begeistern durch Wasserblick auf den Tegeler See, offene Wohnküchen und lichtdurchflutete Räume.

Liebevoll wird die denkmalgeschützte Ruine der Terrasse, ehemals Sommersaal zum ehemaligen Restaurant (1902 von August Conrad ) mit traditioneller Zimmermannskunst  restauriert.

NEWS / BAUSTELLE / ACHTERDECK 12/23

In der Wendenschloßstraße 330 – 332 im Köpenicker Ortsteil Wendenschloß, unmittelbar am Ufer der Dahme gelegen, entsteht unser Projekt

ACHTERDECK

direkt gegenüber wasserseitig unsere Projekte

TORHÄUSER & THE VIEW

 

ACHTERDECK

JANUAR 2023 / HOCHWASSERSCHUTZ FRANKFURT(ODER)

Verbesserung Hochwasserschutz Frankfurt (Oder) auf HW 200

Rückblick:

Bauarbeiten laufen seit Juli 2022

Bis Ende November 2022 Herstellung der bauzeitlichen Spundwand

Seit November 2022 Abbruch des Betonholms, der weitgehend abgeschlossen ist

Seit Januar 2023 Herstellen der Bohrpfähle bis in eine Tiefe von 14 m unter der Bohrebene

Aktuell ca. 25% der Bauleistung erbracht

Das Projekt wird gefördert durch:

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PRESSE / ARCHITEKTUR BERLIN 2022

VON DER INDUSTRIEBRACHE ZU WOHNRAUM AM WASSER

In Berlin-Grünau entstand auf einer einstigen Industriebrache das Quartier 52° Nord. Bereits beim Start der Projektent- wicklung im Jahr 2012 wurde ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept entwickelt. Dazu zählt neben Gründächern, einem effizienten Nahwärmenetz und der Förderung von Elektromobilität auch ein 6.000 m2 großes bepflanztes Wasserbecken. Nach dem Modell der „Schwammstadt“ wird das Regenwasser der umliegenden Grundstücke aufgefangen, biologisch gereinigt und durch Verdunstung wieder an die Umwelt abgegeben. Diese Konzeption dient auch der so wichtigen guten Durchlüftung des Quartiers, um einer Aufheizung entgegenzuwirken. Bis 2024 entstehen ca. 1.000 Miet- und Eigentumswoh- nungen in mehreren Teilprojekten. Das 2021 fer tiggestellte Ensemble THE VIEW zählt dabei zu den architektonisch ausdrucksstärksten Bauwerken. Das Dreierensemble liegt an der Uferpromenade mit Blick auf die Dahme. Ziel war es, diese Standortqualität maximal in Szene zu setzen.Aufenthaltsqualitäten fürWohnen mit Erholungscharakter sollen sich mit der Ruhe und Gelassenheit des Flusses verbinden.

Es wurden nachhaltige Baustoffe von uns verwendet, um den ökologischen Aspekt über den Städtebau hinaus auch auf die Architektur zu übertragen. Dies hatten wir bereits bei unserem ersten Projekt auf dem Areal, den beiden Torhäusern, die aus einem Wettbewerbsgewinn 2013 hervorgegangen sind, berücksichtigt. Die logische Konsequenz einer zukunftsorientierten ökologischen Planung.

Sämtliche Fassaden sind daher in vorgefertigter Holztafelbauweise entstanden umhüllt mit schwarz lacierten Douglasie- Holzlatten als oberster Wetterhaut. Die Dämmungen bestehen aus eingeblasener Zellulose.

Nach unserer Auffassung kann man in den einzelnen Wohnräumen diese hochwertige Materialwahl geradezu spüren.

Das Quartier hat neben weiteren Auszeichnungen den Iconic Award 2020 und eine Auszeichnung beim deutschen Wohnungsbaupreis 2020 erhalten.

Entstanden sind zwei relativ simple trapezförmige Kuben, die trotz sehr großer Fenster mit Blick auf die Dahme, ohne Sprünge in den Fassaden eine hervorragende Energiebilanz aufweisen. Die kompakte Bauform mit innenliegendem Treppenhaus und jeweils vier Wohnungen pro Geschoss weist einen extrem guten Wir tschaftlichkeitsfaktor, also das Verhältnis der Wohnfläche zur BGF, von etwa 0,87 auf – Wirtschaftlichkeit bedeutet hier auch gleichzeitig Energieeinsparung. Diese insgesamt hoch optimierte Ressourcen schonende Bauweise nach dem Motto „keep it simple“, wird optimiert in Konstruktion und Gestaltung der natürlichen Wetterhaut. Das unterste und oberste Geschoss werden gestalterisch abgesetzt durch Fassadenteile aus CortenstahlTafeln.

Diese Fassaden zitieren die Gestalt von Schiffsrümpfen, während die spitzwinkligen Gebäudekanten wie Schiffsbuge emporragen.

Die Balkone mit Wasserblick haben alle eine individuelle Form, keiner gleicht dem anderen, während die Beplankung aus Holz und die Absturzsicherung aus Stahlnetz maritimen Bezug nehmen. Ziel ist, mit einfacher Gebäudegeometrie eine besondere, identitätsstiftende und nachhaltige Architektur zu schaffen.

PROJEKTDATEN

Generalplanung als Arbeitsgemeinschaft mit LOVE Architecture and Urbanism, Graz

Fertigstellung Auftraggeber Leistungsphasen

Juni 2021 BUWOG Group 1-8 GP

NOVEMBER 2022 / WETTBEWERBSGEWINN BERLIN / JOHANNISTHAL

PA gewinnt den Gestaltungsworkshop der Bauwert AG für das Projekt Segelfliegerdamm in Berlin Johannisthal der Baufeder WA 1 und WA 4 gegen sehr starke Konkurrenz.

Auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens entsteht ein neues großes Stadtquartier.

Die beiden Baufelder umfassen knapp 40.000 m2 BGF für Wohnungsbau, Seniorenwohnen, Gewerbe und Gastronomie.

 

 

 

PRESSE DAB 11/22 TRANSFORMATION ZUR KLIMAFESTEN STADT/ SCHWAMMSTADT

Wie stellt sich Berlin den Folgen des Klimawandels?

 

Im Quartier 52 Grad Nord in Grünau wird in einem 6.000 Quadratmeter großen Wasserbecken das Regennasserer umliegenden Gebäude aufgefangen,

durch Uferbepflanzung biologisch gereinigt und gelangt über Verdunstung zurück in den natürlichen Wasserkreislauf.

Presse * Maerkische Oderzeitung * 08.09.2022

MOZ.de

Immobilien in Grünheide 

Weitere Wohnungen sollen an der Löcknitz entstehen – bleibt die Gastronomie? 

UPDATE Die Reederei durfte am Restaurant „Dos Gauchos“ an der Löcknitz schon lange nicht mehr anlegen – nun gibt es ein neues Wohnbauprojekt, was das wieder möglich machen soll. 

Der Zuzugsdruck aus Berlin sowie die Ansiedlung der Tesla-Gigafactory in Grünheide, lässt immer neue Bauprojekte in der Gemeinde aus dem Boden sprießen. Nicht nur auf dem Grundstück der ehemaligen Favorit-Werft am Werlsee wird kräftig geplant, sondern auch unweit in der Eichenallee an der Löcknitz. Hier sollen nicht nur neue Wohnungen entstehen, sondern auch Gastronomie neu angesiedelt und der Wasserzugang für die Allgemeinheit wieder möglich werden. 

Konkret geht es an der Eichenallee um zwei Projekte des Immobilienunternehmens Nox Capital, für die die Gemeinde das Bebauungsplanverfahren anstoßen möchte. Sie wurden kürzlich im Grünheider Ortsbeirat vorgestellt. Das gleiche Unternehmen hat auch das Grundstück Fangschleuse 5 in Grünheide erworben, weil sie großes Entwicklungspotenzial in der Gemeinde dank der Gewerbeneuansiedlung sehen, wie Janina Walsleben, Leiterin Eigentumsmanagement bei Nox Capital, zu den Plänen ausführte. 

Sechs Wohnungen zur Miete an der Löcknitz geplant 

Laut Architekt Christopher Pätzold von der PA GmbH, der vom Grundstückseigentümer beauftragt wurde, soll auf dem Grundstück der Eichenallee 9 ein neues, dreistöckiges Mehrfamilienhaus entstehen. Das Bestandsgebäude an der Straße, welches aktuell als Pension und durch das Restaurant „Dos Gauchos“ genutzt wird, und im vorderen Teil des Grundstückes liegt, soll entgegen erster Überlegungen dabei erhalten und saniert werden. Allerdings beides nicht mit dem gleichen Betreiber. Der Grundstückseigentümer strebe in dem Gebäude nur noch eine gewerbliche Pensionsnutzung an. 

 

Der Eigentümer sei auch sehr bemüht, die Anliegerstelle wieder öffentlich zugänglich zu machen, erläuterte Janina Walsleben. Hier gebe es Probleme mit dem aktuellen Gewerbemieter, heißt es. „Wir haben es selbst mit dem Heimatverein erlebt, dass wir da nicht anlegen durften“, berichtete Lothar Runge. Die Verträge mit der Reederei und dem Wasser- und Schifffahrtsamt gebe es aber bereits, betont Eigentümer Nox Capital. 

Restaurant „Dos Gauchos“ im Objekt beherbergt 

Im Moment ist das Restaurant „Dos Gauchos“ in dem Objekt beherbergt. Doch es soll eine Kündigung vorliegen. Auch gegenüber auf dem Grundstück der Eichenallee 14/15 soll es Bewegung geben. Der Bestand soll verändert und überbaut werden, wie erläutert wurde. Das Vorderhaus würde bestehen bleiben und weiterhin eine Mietwohnung und zwei Ferienwohnungen beherbergen. 

Der Gardinenladen bleibe, wurde versichert. Der langgezogene Flachbau dahinter, der einst als Bowlingbahn konzipiert wurde, aber dann als Festsaal mit Bistro herhielt, würde nun ein Geschoss dazu bekommen, wo Maisonette-Wohnungen und kleinere Wohnungen entstehen werden. Beide Projekte fanden die Zustimmung im Ortsbeirat. 

In einer früheren Version des Beitrags hieß es, dass im Restaurant „Dos Gauchos“ nur selten jemand anzutreffen sei und das Bestandsobjekt weitgehend brach liegen würde. Das ist nicht korrekt. Das Lokal wird betrieben und ist geöffnet. 

-Janine Richter-

10/08/2022

PA erhält den Auftrag des Verbandes der Ersatzkassen e.V. (vdek) für Umbauarbeiten am Askanischen Platz 1 in Berlin

02/07/2022

PA erhält den Auftrag von der AREAL Group zur Entwicklung des Grundstücks Geschwister-Scholl-Straße 86 in Potsdam

 

14/12/2021 Berliner Woche zu unserem Projekt in Berlin Adlershof

https://www.berliner-woche.de/adlershof/c-bauen/in-der-zweiten-jahreshaelfte-2022-beginnt-voraussichtlich-der-abriss-der-marktpassagen_a326909

Altes Einkaufscenter kommt weg: In der zweiten Jahreshälfte 2022 beginnt voraussichtlich der Abriss der Marktpassagen

Phillip Hartmann

Ein belebtes Einkaufscenter sind die Marktpassagen Adlershof nahe dem Marktplatz schon lange nicht mehr. An einem sonnigen Herbstwochenende sind um die Mittagszeit lediglich ein paar Gäste vor dem Eiscafé Venezia zu sehen. Beim Betreten des Gebäudes fallen vor allem die gesperrten Rolltreppen und die leerstehenden Läden ins Auge.

Im kommenden Jahr soll der Abriss der 1997 eröffneten Marktpassagen beginnen. Damals wurden sie für rund 30 Millionen Euro als erstes Center im Stadtbezirk Treptow gebaut. In Zukunft soll an selber Stelle ein Quartier mit Wohnungen, Gewerbe und eine Kita entstehen. Investoren planen vier Gebäude. Mit einer Höhe von zwei bis vier Geschossen sind sie unterschiedlich gestaffelt und werden jeweils an die angrenzende, zum Teil denkmalgeschützte Bebauung einer ehemaligen Telegrafendrahtfabrik angepasst. Durch individuelle Fassadengestaltung werden sich die Neubauten optisch voneinander unterschieden. Die Entwürfe des zuständigen Büros PA GmbH Pätzold Architekten zeigen, dass in Adlershof extravagante Architektur Einzug erhalten wird.

Dessen Geschäftsführer Christopher Pätzold teilte auf Anfrage mit, dass er im Frühjahr mit einem Bebauungsplan mit dem Arbeitstitel „Der Adler“ rechne. In der zweiten Jahreshälfte könne voraussichtlich der Abriss beginnen. Auch eine Baugenehmigung sei noch 2022 realistisch. Die benötigten Bauanträge könnten dann wohl im Frühjahr 2023 angefertigt werden. Der Neubau wird den Plänen zufolge eine oberirdische Bruttogeschossfläche von 20 700 Quadratmetern haben. Davon werden 14 700 Quadratmeter für Wohnungen, darunter 30 Prozent mietpreisgebunden nach dem Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung, zur Verfügung stehen. 5300 Quadratmeter sind für Gewerbe und eine kleine Kita eingeplant, außerdem 2200 Quadratmeter für einen Nahversorger im Untergeschoss. Dort wird es auch eine Tiefgarage mit etwa 120 Pkw-Stellplätzen geben. Im ersten Obergeschoss sollen Kunden eine Apotheke, einen Drogeriemarkt sowie Gastronomie finden. Neben der Edeka-Filiale am Marktplatz wird dann auch wieder ein zweiter Supermarkt in unmittelbarer Umgebung eröffnen. Damit geht ein Wunsch vieler Anwohner in Erfüllung. Einrichtungspläne eines künftigen Supermarktbetreibers seien bereits vorhanden, so Pätzold.

Die Zufahrt zum Grundstück wird weiterhin über die Florian-Geyer-Straße erfolgen. Im neuen Quartier, das aus vier Richtungen zugänglich sein wird, ist ein zentraler Platz mit Spielmöglichkeiten und einem Ruhebereich vorgesehen. Durch eine ökologische Bauweise, Fassaden- und Dachbegründung soll es eine gute Durchlüftung geben. Laut Architekt Christopher Pätzold ist die Halle des Einkaufscenters leicht demontierbar, da es sich zum Teil um vorgefertigte Stahlmodule handle. Schwierig seien jedoch die Abbrucharbeiten im Untergrund sowie die Lage der Baustelle in einem Innenhof. Grundsätzlich könne das Areal mit Baufahrzeugen von drei Stellen aus erschlossen werden, doch einfach werde es nicht.

Bis es mit den Abrissarbeiten losgehen kann, sollen die Marktpassagen noch so weit wie möglich genutzt werden, damit es rund um den Standort nicht zur Verwahrlosung kommt. Aktuell befinden sich im Einkaufscenter neben dem Eiscafé Venezia unter anderem noch der indische Imbiss „Desi Chaska“ und eine Filiale von „Möbel Discount 24“, die beide mit Werbebannern sogar noch auf ihre Neueröffnungen in diesem Jahr aufmerksam machen. Ein Mieter der ersten Stunde sagte der Berliner Woche, dass er definitiv bis September 2022 bleiben dürfe.

Nach Beginn der Arbeiten geht Christopher Pätzold von einer zweijährigen Bauzeit aus. Wenn alles glatt läuft, könnte das neue Quartier somit Ende 2024 fertig sein.

JOB @ PA 😉

 

Unser Team sucht ab sofort!
Architektinnen und Architekten mit Schwerpunkt Ausführungsplanung und mindestens 5 Jahren Berufserfahrung.
Wir arbeiten mit ArchiCAD.

Bewerbungen bitte an: application@pa-b.de

Wir freuen uns auf Dich!

Bauzeichnerin, Bauzeichner, Bauzeichnung (w/m/d) ab Januar 2021 gesucht

 

 
 Für unser Büro in Berlin suchen wir zur Verstärkung zum nächstmöglichen Termin eine(n) Bauzeichner(in) mit Berufserfahrung für interessante und vielseitige Aufgaben.
Eure Aufgaben: 
 Erstellung und Austausch von komplexen CAD-Dateien 2D und 3D. Anfertigen von anspruchsvollen Plänen und Layouts, vornehmlich in der Leistungsphase 5.
 Unterstützung der Projektleitung bei der Projektablage und -dokumentation Mitwirkung bei der konstruktiven Durcharbeitung und Detailplanung 
 Euer Profil:
Abschluss als Bauzeichner Mehrjährige Berufserfahrung Sicherer Umgang mit CAD-Systemen (insbesondere ArchiCAD)
 Gute Kenntnisse in MS Office, insbesondere Excel 

PA ward 07/10/2020

 

AWARD DEUTSCHER WOHNUNGSBAU 2020 

AUSZEICHNUNG | QUARTIERSENTWICKLUNG

PA GmbH Pätzold Architekten
ASTOC Architects and Planners GmbH, Köln

kba Architekten und Ingenieure GmbH, Berlin
Stefan Wallmann Landschaftsarchitekten BDLA, Berlin
Auftraggeber: BUWOG Bauträger GmbH
Projekt: Stadt am Wasser, BUWOG-Quartier 52° Nord, Berlin-Treptow-Köpenick

HOTEL I31

Das Hotel ist als 4 Sterne Plus Boutique-Hotel mit 105 Doppelzimmern konzipiert. Das Interieur der Zimmer,

der Flure, der Hotelhalle und der Aufzüge nehmen einzelne Motive der Gesamtarchitektur auf.

Die Halle folgt der Idee der veränderbaren Raumkontinua mit bunten Vorhängen, die unterschiedliche Nutzungsbereiche akzentuieren:

Eine Insel mit Rezeption und Bar, die Lounge und die Gastronomie mit opulenter Terrasse. Die variabel bespielbaren Hotelzimmer wurden mit großen Schiebelementen ausgestattet.

Die Architekten sind ganzheitlich auch für die Gestaltung des Interieurs verantwortlich.

 

Als 2. Erweiterung des Hotels I31 werden vier Überseecontainer vorinstalliert und zu hochwertigen Hotelzimmern ausgebaut.

Diese werden auf der hofseitigen Terrasse des Denkmals Invalidenstraße 30 positioniert und mit einer Pergola mit dem Hotel verbunden.

Zwischen den so entstandenen vier Hotelzimmern werden üppige Gartenanlagen angelegt

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COMFORT CONTAINERZIMMER 

I31

VIDEO 1 

BOUTIQUE HOTEL

I31